Zerstörungsfreie Prüfung

Innovative zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP)

Für Ihre Luftfahrtfertigung bieten wir Ihnen drei innovative zerstörungsfreie Prüfverfahren an: Fluoreszierende Eindringprüfung, Magnetpartikelprüfung und Wirbelstromprüfung.

 

Wir garantieren Ihnen

  • neueste elektrostatische Prüfanlagen
  • absolute Vertraulichkeit, wenn gewünscht auch mit Geheimhaltungsvereinbarung
  • professionellen Service und kürzeste Durchlaufzeiten
  • jahrelange Erfahrung durch Level-3 und Level-2-Prüfpersonal, geschult bei der MTU Aero Engines in München
  • vollständige, luftfahrt-konforme Dokumentation

 

Unsere Zulassungen

  • Liebherr Aerospace (Airbus & Eurocopter)
  • Pratt & Whitney Canada
  • Hamilton Sundstrand Actuation
  • sind zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse und Kunden

 

Ihr Kontakt

Harald Schmitt, Leitung ZfP

Telefon +49 9733 61146

harald.schmitt@remog.de

 

Unsere Prüfverfahren im Überblick

Fluoreszierende Eindringprüfung (FPI)

  • Erkennen von Rissbreiten ab ca. 1 µm
  • zwei Verfahren anwendbar: direktabwaschbar / nachemulgierbar
  • elektrostatische Anwendung für Eindringmittel und Entwickler
  • Prüfanlage mit integrierter Wasseraufbereitungsanlage
  • Geometrie der Bauteile bis max. 1000 mm Länge

Magnetpulverprüfung (MPI)

  • Erkennen von Rissbreiten von 1 µm bei einer Tiefe von 10 µm
  • zwei mit Wechselstrom betriebene Prüfbänke im Einsatz
  • Anzeigenachweis unter der Oberfläche möglich
  • Geometrie der Bauteile von 20 bis 1000 mm Länge, Durchmesser bis 100 mm, ideal bei rotationssymmetrischen Teilen

Wirbelstromprüfung (Eddy Current Inspection)

  • Einsatz der neusten Gerätegeneration
  • Anwendung des Absolut- und Differzverfahrens
  • Anzeigenachweis bis ca. 2 mm unter der Oberfläche möglich
  • Entdeckung von Rissen bei Tiefen ab 0,05 mm
  • Oberflächenbeschichtete Bauteile können geprüft werden, z.B. um Schleifbrand zu identifizieren

NITAL-Schleifbrand

  • beruht auf dem unterschiedlichen Ätzverhalten verschiedener Gefüge
  • Durch Verbrennungen erzeugte unterschiedliche Gefügebereiche am Werkstück werden durch die Ätzung in unterschiedlichen Grautönen angezeigt.